MMag. Elisabeth Söllner-Ammann  |  Dr. Christoph Ammann   

coaching. supervision. organisationsentwicklung. 

Konfliktcoaching. Konfliktmoderation.


Konflikte haben Tradition, sie sind so alt wie die Menschheit selbst. 

Konflikte wirken belastend auf alle Beteiligten. Sie triggern und setzen unbewusst Automatismen in den Menschen frei. Je tiefer ein Konflikt eskaliert ist, desto mehr ist die persönliche Handlungsfähigkeit eingeschränkt, da nicht mehr das gesamte Handlungsrepertoire abgerufen werden kann.


Konflikte haben unterschiedliche Erscheinungsformen: Kaum zu übersehen/ zu überhören sind heiße Konflikte: Sie werden offen und mit hoher emotionaler Beteiligung ausgetragen. Konflikte können aber auch unter der Oberfläche schwelen und nur über diffuse Spannungen wahrnehmbar sein. Erkaltete Konflikte führen zum Stillstand und zur Frustration der Beteiligten. Gezieltes gegenseitiges Vermeiden, Ausweichen und "Hinunterschlucken" kennzeichnen diese Situation, unterirdische Grabenkämpfe finden statt.


Unabhängig von der Erscheinungsform des Konflikts: im beruflichen Kontext nimmt die Arbeitsmotivation und die Freude am Tun ab, herkömmliche Arbeitssituationen können als erhebliche Stresssituationen erlebt oder als Raum für Blockaden genutzt werden. Konflikte schwächen die Resilienz einzelner Menschen, Teams oder Abteilungen. Für Unternehmen bedeuten Konflikte verminderte Leistungsfähigkeit der MitarbeiterInnen, Produktivitätseinbruch, womöglich höhere Krankenstände und steigende Fluktuation. 


"Probleme sind verkleidete Möglichkeiten." (Henry Ford)

Positiv betrachtet bieten Konflikte die Chance zur Klärung einer schwierigen Situation, zur Lösung einer bestehenden Herausforderung und zur persönlichen und organisationalen Weiterentwicklung. Es gilt wieder sprach- und handlungsfähig zu werden.



Konfliktcoaching mit Einzelpersonen

Die Anlässe einen Konflikt in einem ersten Schritt als Einzelperson in einem Coaching zu bearbeiten, sind vielfältig: 


Konfliktmoderation mit mehreren Personen oder Teams

In einer Konfliktmoderation leitet eine unabhängige, allparteiliche und neutrale Drittpartei (ModeratorIn) den Prozess. Sie fördert die Kommunikation zwischen den Konfliktparteien und unterstützt sie dabei selbstverantwortlich eine für alle Konfliktbeteiligten tragfähige Lösung zu erarbeiten. 

Der Ablauf: im ersten Schritt werden die Streitfragen erörtert und die Sichtweisen der Beteiligten aufgezeigt. Über die Brücke der dahinter liegenden Bedürfnisse und Emotionen können die Konfliktparteien Handlungsangebote finden und sich gegenseitig vorschlagen. Darauf basierend können sie gemeinsam konkrete Vereinbarungen zur Konfliktlösung treffen. 

Eine Konfliktmoderation ist ein mediativer, freiwilliger und ergebnisoffener Prozess zur Lösung von Konflikten. Ergebnisoffen heißt, dass keine Lösungen vorweggenommen werden können - die Konfliktparteien sind flexibel in Bezug auf ihre Durchsetzungsziele oder müssen dies werden.  Ergebnisoffen heißt auch, dass die Möglichkeit besteht, dass die Konfliktparteien keine gemeinsame Lösung für ihren Konflikt finden.
Das Ziel eine Konfliktmoderation ist es die Beteiligten selbstverantwortlich zu einer nachhaltigen Lösung zu bringen, die für alle Konfliktparteien annehmbar ist.

Ich arbeite systemisch, im systemischen Konfliktmanagement liegt der Blick auf dem gesamten System: Mensch, Teamdynamik und organisationaler Hintergrund in Wechselwirkung. 


Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen oder ein kostenfreies Erstgespräch.

Elisabeth Söllner-Ammann







 









 

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